Ayutthaya

Treibe mich noch immer im Norden Thailands herum. Sukhothai, Sawankhalok, Phitsanoluk, Phetchabun um nur einige Staedtenamen zu nennen. In vielen Staedten gibt es keine wirklichen Sehenswuerdigkeiten, aber mich reizt es einfach die Kultur und das Leben der Menschen im Norden kennenzulernen. In den meisten Orten gibt es keine Touristen und ich bin der einzige Phallang und somit in jedem Ort eine kleine Beruehmtheit.

In Sawankhalok wurde ich von einem Lehrer der Grundschule in einem Lokal gefragt, ob ich mit seinen Schuelern eine Unterrichtsstunde abhalten kann. Mit Freuden nahm ich an und aus einer wurden dann 3 Stunden. Habe ihnen von Oesterreich und Europa erzaehlt und ganz einfache Saetze in Englisch durchgenommen. Nach dem Unterricht warteten die Eltern im Schulhof und mit jeder der SchuelerInnen wurde ein Foto mit mir gemacht. (27 SchuelerInnen) War eine Mordsgaudi und ich wurde eingeladen das ganze zu wiederholen, wenn ich wiederkommen wuerde. Der Direktor hat mich dann noch verabschiedet und der Schulchor sang ein Lied fuer mich. So oft bekommen die hier keine Touristen zu sehen! Blieb dort noch 3 Tage und wurde jeden Abend von jemandem zum Essen eingeladen.

Bangkok, Sukhothai und Ayutthaya haben in Thailand eine enorme historische Bedeutung und sind deshalb ein notwendiger Bestandteil jeder kulturellen Rundreise.

Als ehemalige Koenigshauptstadt ist Ayutthaya auf vielfaeltige Weise mit dem thailaendischen Nationalverstaendnis und der Religion verbunden. Erbaut am Zusammenfluss dreier Fluesse erlebt diese Stadt einen staendigen Strom von Kulturtouristen. Trotz dieser Besucher ist die Stadt erstaunlich untouristisch und ein ungeschliffener Diamant.

Die Stadt ist auch sehr gruen und hat viele tolle Parks, in denen die Thais ihre Wochenden oder Feierabend verbringen.

Auf den Maerkten gibt es wieder mal alles zu kaufen, was man sich vorstellen kann. Auch das!

Ist doch ein Schmuckstueck fuer jedes Wohnzimmer, oder?

Auch Haengematten um 20 Baht (ca. 50 Cent) gibt es zu kaufen.

Hier ist, im Vergleich zu anderen, touristischen Gebieten in Thailand, fast alles um die Haelfte billiger. Super Zimmer im Hotel mit Swimming Pool um ca. 10 Euro! Wenn nur irgendwie moeglich nehme ich mir hier im Norden nur Zimmer oder Bungalows mit Swimming Pool. (wenn schon kein Meer da ist) Es hat eine Affenhitze (ca. 38 Grad) und diesen kleinen Luxus muss ich mir einfach leisten. Man goennt sich sonst ja nichts, oder?

Werde  jetzt wieder nach Bangkok zurueckreisen, da mein Visum bald ablaeuft. Weiter gehts nach Kambodscha oder wieder rauf in den Norden nach Chang Rai.

Buenos dias, Adolf!

Stehe in Ayuttahja in einem Park und bestaune einen alten Tempel. Aus ziemlicher Entfernung hoere ich jemanden rufen: Adolf, Adolf buenos dias, Adolf!

Ich drehte mich um und sah Xavier aus Barcelona in Spanien (ein bekennender Hans Krankl-Fan). Habe Xavier im November auf Koh Phangan kennengelernt. In den 2 Tagen auf der Insel war er nicht in der Lage sich meinen Namen zu merken – er ist auch der einzige Mensch, der Adolf zu mir sagt. Im Spass habe ich auf Koh Phangan immer Xaver zu ihm gesagt!

So treffen sich also Xaver und Adolf nach fast 5 Monaten wieder in Thailand, ohne irgendwas ausgemacht zu haben. Xavier wollte eigentlich nur einen Monat bleiben, er hat aber dann seinen Job gekuendigt und ist geblieben. Wie lange weiss er noch nicht – so lange eben das Geld reicht. Haben das Wiedersehen reichlich gefeiert und um 2 Uhr in der Frueh hat er Adi zu mit gesagt.

 Xavier spricht auch kaum Englisch und so spricht er einen Kauderwelsch aus Spanisch und Englisch mit mir. Ich habe keine Ahnung, wie er das macht, aber er schafft es, dass ich ihn verstehe. Auch wenn er spanisch spricht, weiss ich fast immer wovon er spricht.(und ich spreche kein spanisch) Wir koennen uns sogar ueber Fussball intensivst unterhalten. Es gibt nicht viele Menschen, die diese Gabe haben.

Die Welt ist wirklich sehr klein und man trifft sich immer wieder – ob man will oder nicht!

Habe schon sehr viele Leute kennengelernt, die es in Thailand nicht geschafft haben. Das schoene, billige Land zieht sehr viele Auswanderer an, die, nachdem ihre Ersparnisse aufgebraucht sind, irgendwo dahinvegetieren und dem Suff ergeben sind. Ich hoffe, dass es Xavier nicht genauso ergehen wird, wie Holger aus Deutschland, Uwe aus Oesterreich, Jens aus Daenemark…………..usw.,usw

Aber sich nicht Fredi aus Oesterreich!

Sukhothai

At the end all is OK. If it is not OK, it is not the end.

Am Ende ist alles OK. Wenn es nicht OK ist, dann kann es noch nicht das Ende sein.

Dies ist der Ausspruch eines philosophischen Strassenverkaeufers in Sukhothai. Nachdem wieder mal einiges schief gelaufen ist mit Hotel und Busfahrt genehmigte ich mir ein Bier in einem kleinen Lokal. Er sah mich, setzte sich zu mir und sagte diesen Satz.

Ich befinde mich wieder in einer anderen Welt. Nach einer 6stuendigen Busfahrt (Oh Gott) bin ich todmuede in Sukhothai angekommen. Keine englischsprachigen Speisekarten und Ortsschilder. Die laendlichen Gegenden Thailands sind nicht vergleichbar mit den touristischen Zentren. Ist das noch das gleiche Land?

Sehr freundliche, hilfsbereite Leute, die aber trotzdem nicht aufdringlich sondern eher zurueckhaltend sind, praegen diese wunderbare, ruhige Stadt. Habe noch kaum eine Stadt erlebt, in der so eine freundliche und entspannte Atmosphaere herrscht.

Die wenigen Touristen, die sich hierher verlieren, sind kulturell Interessierte, die sich dieser Atmosphaere anpassen. Die Ruinen von Sukhothai sind so ziemlich das Eindrucksvollste was Thailands Weltkulturerbe zu bieten hat. Habe noch kaum etwas Schoeneres gesehen.

Mir gehts auch gut und ich geniesse diese entspannte Atmosphaere!

We come nie home!

Dies ist der verzweifelte Ausspruch eines Linzers zu einer Kellnerin, nachdem zum dritten mal eine Gratisrunde auf den Tisch kam. Eigentlich wollten wir schon lange nach Hause gehen, aber irgendein Bier kam uns immer wieder in die Quere! Ich weiss nicht ob sie ihn verstanden hat, aber sie hat ganz lieb gelaechelt. (so wie alle Thais)

Habe meine 2 Freunde in Pattaya getroffen und wir haben dort einige Tage verbracht. Da nun mal Pattaya nicht das Gelbe vom Ei ist, haben wir beschlossen nach Koh Chang zu reisen. (Schau wieda Koh Chang!!)

Auf dieser Insel haben sich meine Freunde sehr wohl gefuehlt, wie man sieht!

Richtig Urlaub machen mit relaxen und chillen am Strand war angesagt. In unserem Tatendrang machten wir auch eine eintaegige Schnorcheltour zu den nahegelegenen Inseln. Doogie war der erste Passagier der bei einer Schnorcheltour teilnahm ohne zu Schnorcheln! Da mussten die Thailaender auf einen Linzer warten, um so etwas zu erleben.

Ich muss dies auch hochoffiziell ins Netz stellen: Fredl (nicht ich sondern mein Freund) hat Heuschrecken und Mistkaefer gegessen!!!! Ich bin richtig stolz auf ihn!

Nachdem wir uns eine Woche dem Muessigang hingegeben haben, haben wir beschlossen die letzten Tage noch in Bangkok zu verbringen. Bangkok kann man nicht beschreiben, man muss es sehen und erleben. Doogie war wie immer sehr begeistert. Er waere lieber in Pattaya geblieben, um sich umzuoperieren lassen. I love Katoi!

Bangkok ist immer wieder eine Reise wert. Sightseeingtour zu den beruehmten Tempeln gehoert natuerlich dazu. Man beachte die schicken Beinkleider, die man in den Tempeln tragen muss!

Nach einer Bootsfahrt durch die Kanaele (Klongs) ging es zu einer ausgedehnten Shopping-Tour durch Bangkok. Hier kann man sich wirklich austoben!

Hier kann man alles kaufen – sogar Fische fuers Aquarium!

Nach lustigen 2 Wochen mussten meine Freunde wieder die Heimreise antreten in das kalte (hehehe) Oesterreich! Dachte mir eigentlich, das mich jetzt das Heimweh sehr plagen wird wenn meine Freunde aus der Heimat nach Hause fliegen. Doch dem war nicht so! Ganz im Gegenteil! Bin jetzt wieder voller Tatendrang und das Reisefieber hat mich wieder gepackt. Wir haben beschlossen von Bangkok nach Sukhothai in den Norden zu reisen. Sukhothai hat sehr viel Kultur zu bieten, da sie die ehemalige Hauptstadt von Thailand war.

Muss jetzt nicht mehr ins Internetcafe, da ich mir endlich ein Netbook in Bangkok gekauft habe. Wireless Internet funktioniert in sehr vielen Restaurants und Hotels – sogar auf dem Land. War eine ziemliche Gaudi beim Netbook Kauf, da mich ein absoluter PC-Profi, der aber kaum Englisch sprach, in die Geheimnisse des Netbooks eingefuehrt hat. Da ich ja eine totale Computer-Niete bin, koennt ihr euch vorstellen, wie das abgelaufen ist. Wir lachten uns beide zu Tode und er ist mit mir nicht verzweifelt. Ich hoffe, dass ich jetzt wieder oefter schreiben werde.

Liebe Gruesse noch an meine Reisegefaehrten der letzten Wochen – ich hoffe euch gehts gut im kalten Oesterreich und Deutschland! (Hehehehe)

Gehts nu oidi, oder wos?

Dieser Spruch (im original innviertler Dialekt!!!) stammt von einem waschechten Hessen bei einer Bootsfahrt, nachdem ihm eine Englaenderin Wasser in den Kaffee spritzte. Konnte mich stundenlang nicht mehr erholen bis ich Bauchkraempfe bekam.

So war es eigentlich jeden Tag mit Thomas! Wir lachten uns jeden Tag kaputt. Bin mir gar nicht sicher ob Thomas wirklich ein Deutscher ist!  Nachdem ich in kuerzester Zeit Ralf, Thomas, Franz, Stefan und Sadik kennengelernt habe, muss ich sagen, dass die Hessen uns Oesterreichern sehr aehnlich sind. (oder wir den Hessen?) Eigentlich bin ich mir gar nicht sicher ob die Hessen Deutsche sind! Wir lernten 2 Ostdeutsche kennen, denen ich (der Oesterreicher) den hessischen Dialekt uebersetzen musste, da sie ihn zum Teil nicht verstanden!!!

Das ist Thomas nachdem er beim Friseur war:

In Koh Chang haben wir auch einen asozialen Fan vom 1. FC Nuernberg (es wird ja behauptet, die sind alle asozial!!!!) getroffen. Stefan ist die Nuernberger Antwort auf Ralf (Stocki) und musste immer das letzte Wort haben! (Liebe Gruesse Stefan) Ein total gemuetlicher Bursche, der nur am Morgen Probleme mit dem Bezahlen hatte und fast von der Koh Chang-Mafia geschnappt wurde!

Wie man sieht teilte er unsere Interessen in Koh Chang:

War eine wirklich wunderschoene Zeit auf  Koh Chang! Da ich mittlerweile diese Insel in und auswendig kenne, hier ein paar Eindruecke:

Wie sehen und lesen koennt gehts mir noch immer sehr gut! Geniesse es mittlerweile mal laenger an einem Platz zu bleiben, da das ewige Aus- und Einpacken und das dauernde Herumreisen eine kleine ReiseUNlust hervorgerufen hat. Aber so wie ich mich kenne wird die nicht von langer Dauer sein!

Einen schoenen Gruss noch an alle Hessen und alle asozialen Nuernberger!

Koh Chang

Jetzt ist es wieder soweit! Habe mich wieder aufgerafft, mich in ein Internetcafe begeben und schreibe wieder mal einen Artikel.

Habe mittlerweile Vietnam wieder verlassen und bin wieder in Thailand gelandet. Erstens aus Visumtechnischen Gruenden und zweitens hat mich mein Reisekumpel Ralf in Vietnam angerufen und mir mitgeteilt, dass er seinen Neuseelandtrip abbricht und mit seinem Freund Roger wieder nach Koh Samet kommt. Da mein Kitesurfkurs ohnehin von Aussichtslosigkeit (sehr starker Wind, aber ich habe mich trotzdem in diese Sportart verliebt) geepraegt war habe ich mich ueber Nah Trang wieder nach Saigon begeben. Saigon hat etwas unbeschreiblich faszinierendes! Bin sehr gerne dort und werde sicher wieder mal hinfahren. Habe mir eine  VIP- Busfahrt geleistet, um eine entspannte, ruhige Fahrt mit Schlafsitzen zu geniessen. Wenn der Buschauffeur nicht ununterbrochen gehupt haette, er nicht ununterbrochen gebremst haette und im Fernseher keine Vietnamesische Komoedie (volle Lautstaerke) gelaufen waere, waeren diese 7 Stunden (250 km) ganz angenehm gewesen. So bin ich wieder total muede in Saigon angekommen und die 7 Dollar waren die Reise nicht wert. Habt ihr eigentlich gewusst, dass in Vietnam jeder Affe mit dem Motorrad fahren kann?

Habe auch eine neue Methode zum Schutz vor der Sonne entdeckt, da Sonnencremen nichts mehr nuetzen! Die Menschen laufen hier wirklich so rum!

Interessiere mich auch fuer verschiedene Handwerksberufe wie Elektriker oder Dachdecker- vielleicht koennte mal jemand den Arbeitnehmerschutz schicken!

Nachdem ich mit Ralf und Roger noch eine schoene Woche auf Koh Samet verbracht habe sind die 2 nun endgueltig wieder nach Hause ins kalte Deutschland gereist. Hier ein Foto meiner Reisekumpanen!

Oh Entschuldigung, das sind natuerlich nicht Ralf und Roger, das sind meine derzeitigen Reisegefaehrtinnen! :-) Das sind Ralf und Roger!

Jetzt wisst ihr auch warum ich die 2 nach Hause geschickt habe, oder?

Habe mich auf Koh Chang in einem wunderschoenen Bungalow am Bailan Beach eingemietet. Brauche jetzt mal etwas Luxus und  Zeit um zu entspannen. Das hoert sich jetzt vielleicht etwas komisch an, aber nach fast 4 Monaten ist ein Gefuehl der Reiseunlust eingetreten. Bin nach wie vor sehr gerne hier in Asien, habe aber derzeit das ewige Herumreisen, auspacken-einpacken-Zimmer suchen-nirgends Zuhause sein, etwas satt. Warte hier auf Koh Chang auf einen weiteren Deutschen – die verfolgen mich! Thomas kommt am Sonntag nach Koh Chang und ich freu mich schon! Nach einsamen Zeiten (die ja nicht wirklich einsam sind, da man eine Unmenge von Leuten kennenlernt) freu ich mich immer wieder auf Gesellschaft aus den heimatlichen Gefilden. Am 18.2. kommen ja auch meine 2 Freunde aus Linz fuer 2 Wochen nach Thailand!

Habe also meine Kraftreserven wieder aufgetankt und das Leben hier auf Koh Chang sehr genossen. Die Insel bietet wirklich viel. Wunderschoene Straende, geheimnisvollen Regenwald, Einsamkeit und auch Partyleben! Total abwechslungsreich – fuer jeden etwas dabei! Treibe mich die meiste Zeit im Regenwald herum und erwandere wieder die Insel. An die Schlangen werde ich mich wohl nie gewoehnen! So viele wie hier, habe ich noch nie erlebt!

Habe auch schon wieder ein Stammbeisl! Na, wer kommt zu mir auf ein Bier?

Hier gibts auch wunderschoene Toiletten!

Also noch wunderschoene Gruesse ins kalte (HeHeHeHe) Oesterreich und auch nach Deutschland! Bis bald!

Mui Ne

Endlich wieder in Vietnam angekommen! Nachdem ich einen Tag wieder Saigon genossen habe, bin ich mit dem Bus nach Mui Ne gefahren.

Fuer die knapp 200 km brauchte der Bus ca. 6 Stunden! Eine abenteuerliche Fahrt mit unglaublichen Ueberholmanoevern, die an einen Selbstmordversuch erinnern. Ich bin ja nun wirklich nicht sehr gross, aber fuer diese Busse bin ich ein Riese. Kaum Platz fuer die Fuesse und fuer die Groesse der Sitze sind sogar meine Schultern zu breit. Richtig unangenehm wurde es aber erst dann, als mein vietnamesischer Sitznachbar einschlief – und zwar mit dem Kopf auf meiner Schulter! Zum Glueck wurde so manche Essenspause eingelegt. Hatte zwar grossen Hunger, aber die undefinierbaren Dinge in den Raststaetten sowie die unausgebrueteten Huehnereier (die mit den grossen Augen, die einen ansehen) konnten mich nicht ueberzeugen.

Am ersten Tag in Mui Ne wollte ich gleich mit dem Kitesurfkurs beginnen, aber der Wind hat mir ein Strich durch die Rechnung gemacht. Bei den ersten Trockenuebungen mit dem grossen Schirm hat mich der Wind gleich mal 2m in die Hoehe geweht. Nach kurzer Zeit wurde der Anfaengerkurs abgebrochen – war einfach zu gefaehrlich! Am naechsten Tag ging es aber dann los und ich habe meine ersten paar Meter(!) im Meer bereits hinter mir. Ist total anstrengend aber einfach super!

Habe mir auch fuer ein paar Tage ein Motorrad gemietet. Bin in die nahegelegene Stadt Phan Thiet gefahren und habe bald gemerkt, dass es hier nur eine Regel im Strassenverkehr gibt – KEINE! Man wird rechts und links ueberholt und es kommt auch haeufiger vor, dass dir jemand auf deiner Fahrbahnhaelfte entgegenkommt! Der Geradeausfahrende hat Vorfahrt vor dem Linksabbieger? Nein, der Schnellere hat Vorfahrt! Nach einiger Zeit gewoehnt man sich aber an diese Fahrweise – ich hoffe ich kann mich in Oesterreich wieder umstellen. (sonst wirds teuer!)

Kann euch wieder mal keine Blder schicken, da ich die ueblichen Internetprobleme in Vietnam habe.